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 Miyu Yamamoto

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Miyu
Criminal Kitty
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Anzahl der Beiträge : 181
Anmeldedatum : 21.06.07

Infos
Beruf: Geisha
Alter: 26

BeitragThema: Miyu Yamamoto   Fr Jun 22, 2007 1:45 pm

Name:
Yamamoto

Vorname:
Miyu Takiko

Rufname:
Miyu

Alter:
26

Geburtstag:
09.11.1981

Geburtsort:
Miyu stammt aus Tokio, wurde hier geboren und verbrachte bisher auch ihr ganzes Leben hier.



Familie:
Eltern: Beide Elternteile sind vor vier Jahren bei einem Autounfall, dessen Ursache noch immer nicht restlos geklärt ist, verstorben Wärend ihr Vater bis zu seinem Tod Aufsichtsrat einer großen Baufirma war, arbeitete ihre Mutter, wie in Japan üblich, nach ihrer Heirat mit ihm nicht mehr.
Geschwister: Myu hat zwei ältere Brüder; Shinichi, 28 und Shinji 31, beide arbeiten seit Jahren für die Yakuza und Miyu hat kein besonders gutes Verhältnis zu ihnen.

Beruf:
Auch wenn es in der heutigen Zeit ungewohnt erscheint, ist Myu eine ausgebildete Geisha und sehr erfolgreich in ihrem Beruf, der entgegen der landläufigen Meinung so rein gar nichts mit Prostitution zu tun hat.

Aussehen:
Miyu ist auf den ersten Blick an zusehen, daß sie keine einfache Studentin oder etwas derartiges ist. Ihre Körperhaltung strahlt etwas erhabenes aus, sie hält den Rücken immer grade und den schönen Kopf erhoben. Nie würde sie zulassen, daß ihre Kleidung beschmutzt oder in Unordnung ist. Das pechschwarze, glänzende Haar trägt sie meißt in aufwendigen Hochsteckfrisuren. Schwarzes, glänzendes Haar fällt der zierlichen Frau weit bis über die Schultern wenn sie es doch einmal offen trägt und läßt sie blaß aussehen. Die Augen sind ebenso dunkel und betonen noch den geheimnissvollen Eindruck den Miyu erweckt. In starkem Kontrast dazu stehen die vollen roten Lippen und hohen Wangenknochen, die ihr ein aristrokratisches Aussehen verleihen. Ihr Blick ist oft abfällig und desinteressiert und nur, wenn sie es darauf anlegt, wirkt sie weniger unzugänglich. Auf den ersten Blick erkennt man, daß diese Frau ihr Geld mit ihrem Aussehen verdient. Sie ist stets gepflegt, die teuren Stoffe, die den schlanken Körper verhüllen, sauber und wird sie kaum in neumodischer Kleidung, sondern nur in traditionellen Kimonos antreffen. Auf den ersetn Blick wirkt sie unnahbar und eisig, kann aber wenn es darauf ankommt ein Lächeln aufetzen, daß jeden erweichen würde. Die Unschuld die man oft glaubt an Schmollmund und großen Augen ablesen zu können ist kaum mehr als eine gut antrainierte Maske, eben so wie die genau bemessenen, eleganten Bewegungen. Ein großer, auf traditionell gestochene Weise Drachen bedeckt den Großteil ihres Rückens, ist jedoch nur dann aus zumachen, wenn Miyu ihre Kleidung ablegt.


Besonderheit:
Die große Tättowierung auf ihrem Rücken.



Charakter:
Schon als Kind war Miyu auf ihren eigenen Vorteil bedacht und daran hat sich bis heute nichts geändert. Zwar hat sie sich nie eines wirklichen Verbrechens schuldig gemacht, aber sollten die Umstände es fordern, so würde sie wohl auch davor nicht zurück schrecken. Mit ihr in Kontakt zu kommen ist grade für jeden Mann ein leichtes, doch sollte man darauf hoffen, daß sich hinter der oft eisigen Maske tiefe Gefühle und eine verletzliche Frau verstecken, so wird man bitter enttäuscht. Yura ist weder gefühlsbetont noch zerbrechlich.Miyu ist eine sehr disziplinierte, unnahbare Frau, die fest an alten Traditionen und Werten hält. Sich in neue Umstände ein zupassen fällt ihr oft schwer, da ihr einfach die Bereitschaft dazu fehlt. Böse Zungen würden ihr sicher Hinterhältigkeit unterstellen und lägen damit nicht einmal so falsch. Miyu weiß genau was sie will und wie sie es bekommt. Wenn andere dabei Schaden nehmen, nimmt sie dies billigend in Kauf. Erfolg, Einfluss und Macht sind ihr wichtiger als Freunde zu gewinnen und es ist schwer zu sagen, ob ihre Zuneigung und ihr Lächeln nun echt sind, oder irgendeinem Zweck dienen. Auch, wenn sie sich als Japanerin und Geisha einem Rollenbild unterwerfen muß, gegen das sie nie offen rebelieren würde, heißt das nocht lange nicht, daß sie sich auch wirklich daran hält. Offen gegen Mauern an zurennen ist nicht ihre Art und sie sucht lieber Umwege, Intrigen oder einen armen Dummen, der sie für sie aus dem Weg räumt. Für Schwäche oder Tagträumerei hat sie kein Verständnis und Dinge wie Mitleid und Mitgefühl scheinen ihr nicht zuletzt auf Grund ihrer Erziehung fremd zu sein. Stolz und oft unbeugsam stellt sie hohe Erwartungen an sich selbst und auch an andere und wer diese nicht erfüllt, hat in ihrem Leben keinen Platz.


Stärken:
-Miyu weiß wie man andere manipuliert. Nicht nur Männer auch Frauen wickelt sie mit wenigen Worten um den Finger und bringt Menschen dazu, zu tun was sie will, ohne das diese überhaupt bemerken das sie manipuliert werden.
-Alte Traditionen sind ihr nicht fremd und trotzdem weiß sie, was in der heutigen Welt geschieht. Nicht zuletzt durch ihren Beruf, kann sie sich in beinahe jeder Gesellschaftsschicht aufhalten, ohne Aufmerksamkeit zu erregen.
-Miyu ist recht gut bewandert in Tai Chi und Kung Fu, so das sie sich im Notfall durchaus selbst verteidigen könnte.
-Dank ihres Vaters hat sie eine fundierte Ausbildung erhalten und spricht neben Englisch und Chinesisch auch rudimentär Spanisch und Französisch.
-Wahrscheinlich aus dem Grund heraus, daß sie mit dem Verkauf von Informationen das meißte Geld verdient ist sie eine gute Zuhörerin und eine wortgewandte Gesprächspartnerin.
-Willenstärke, Gradlinigkeit und taktisch kluges Vorgehen könnte man auch als eine ihrer großen Stärken anführen, allerdings bedeutete dies meißt den Nachteil für andere.

Schwächen:
-Miyu kann vor allem eines nicht; fair verlieren. Wenn Dinge nicht so laufen, wie sie es sich vorgestellt hat, greift sie notfalls auch zu recht rabiaten Mitteln, um doch noch ihren Willen zu bekommen.
-Auch wenn sie streng an alten Werten festhält, kann man sie kaum als loyal, sondern viel eher als skrupelos und käuflich bezeichnen.
-Entgegen vieler die sich in denselben Kreisen wie sie bewegen, kann sie nicht mit Schusswaffen umgehen und trägt auch keine. Sie verabscheut das laute Geknalle, obwohl es bestimmt sicherer wäre, sich zu bewaffnen.
-Stolz ist eigentlich eine gute Eigenschaft, aber wenn er bei Miyu so weit geht, daß sie sich lieber die Zunge abbeissen als um Hilfe bitten würde, ist er mehr als hinderlich.
-Selbstüberschätzung ist etwas, daß Myu schnell zum Verhängnis werden könnte. Bei all ihren kleineren und größeren Hinterhältigkeiten übersieht sie nämlich gerne, daß es durchaus Menschen gibt, die dies durchschauen.

Biographie:
Miyu wurde in einem Vorort Tokios als drittes Kind der Yamamoto Familie geboren. Mit zwei älteren Brüdern und einem traditionsbewußten Vater war ihre Rolle damit klar; zwra war sie nicht ungewollt, aber eben auch nicht so viel wert wie ihre Brüder. Wärend diese alles bekamen ohne die geringste Gegenleistung zu erwarten, forderte man sie schon früh und Miyu entwickelte den Ergeiz, alles richtig zu machen, da sie entdeckte, daß dies der einzige Weg für sie war, ebenfalls die Zuneigung ihrer Eltern zu erhalten. Im Alter von zehn Jahren schon, bat sie ihren Vater eine Geishaschule besuchen zu dürfen, wärend ihre Brüder zu dieser Zeit in die ersten Schlägereien und Diebstähle verwickelt wurden. Die Ausbildung die sie anstrebte, gefiel dem Vater nur zu gut, so das er sich bereit erklärte, sie zu finanzieren, um seine Tochter zu einer angesehenen und ehrenwerten Frau zu machen. Durch den Einzug in die Schule erkaltete das Verhältnis zwischen Eltern und Tochter noch mehr, aber Miyu war damit zufrieden, daß ihre Vater stolz auf ihre Fortschritte war, obwohl er nur dann Interesse an ihr zeigte, wenn sie Leistung erbrachte. Wärend ihre Brüder zu jungen Männern wurden, die auf die schiefe Bahn gerieten und der Vater immer wieder Unsummen zahlte, um sie vor Gefängnis und Strafen zu bewahren, wurde Myu zur Jahrgangsbesten, die von ihren Eltern aber trotzdem nicht so geliebt wurde wie die Söhne. Mit Abschluß der Schule und ihrer Volljährigkeit waren ihre Brüder bereits Mitglieder der Yakuza und obwohl sie sich vorher nie um die Schwester geschert hatten, begannen sie nun, doch ein ganz eigenes Interesse an ihr zu gewinnen. Frauen Miyu waren es, die Mitglieder der Yakuza zu Gesicht und möglicher weise auch in ihre Betten bekamen, von denen einfache Handlanger wie ihre Brüder nicht einmal die Namen wußten. Miyu rutsche in eine Szene hinein, die nicht nur gefährlich sondern auch kriminell war. Aber sie fand Gefallen daran und wußte schnell ihre Kontakte und Informationen gewinnbringend zu nutzen, ohne sich dabei erwischen zu lassen. Als ihre Eltern Jahre später bei einem Autofall starben, waren ihre Brüder noch immer Kleinkriminelle, wärend sie ihre Abende in den teuersten Lokalen der Stadt mit den ranghöchsten Mitgliedern der Yakuza verbrachte. Aus Pflichtgefühl heraus finanzierte sie beide, und tut dies noch heute, obwohl das Verhältnis zu ihnen noch immer alles andere als herzlich ist. Die Machtkämpfe zwischen Yakuza und den four Dragons sind auch ihr nicht verborgen geblieben, allerdings ist ihre Entscheidung an den traditionsbewußteren Yakuza fest zuhalten. Trotzdem scheint die Versuch für sie groß, auch mit den Dragons Geschäfte zu machen.....

Wer ist auf dem Ava?
Die wundervolle Gong Li

Zugehörigkeit:
Yakuza. Obwohl es Frauen verboten ist, hohe Ämter bei der Yakuza zu bekleiden ist Miyu ein gut bekannter und hoch geschätzter Anlaufspunkt, wenn es darum geht, Informationen über eine bestimmte Person zu erhalten.
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