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Miyu
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BeitragThema: Reallife   Fr Jun 22, 2007 3:21 am

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Akira
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BeitragThema: Re: Reallife   Fr Jun 22, 2007 9:27 pm



The Daytona Beach College

I don't want to be anything other than what I've been trying to be lately
All I have to do is think of me and have peace of mind
I'm tired of looking 'round rooms wondering what I gotta to do
Or who I'm supposed to be
I don't want to be anything other than me




Wem ist dieses College heutzutage schon nicht bekannt? Das Daytona Beach College liegt in aller Munde, jeder Jugendliche in den Vereinigten Staaten will nach dem Abschluss der High School unbedingt das ‚Daytona Beach’ besuchen. Doch was ist der Grund dafür? Das fragen sich wohl die meisten Eltern die ihre Sprösslinge am liebsten auf eins der Elite College’ des Landes schicken wollen wo es streng zu geht und alle brav die Schulbank drücken müssen. Für die Teenager sind diese Schulen der wahre Horror, dass ist wohl auch der Grund für die überfüllte Warteliste des Daytona Beach College’. Wer diese Schule besucht darf sich glücklich schätzen denn so schnell bekommt man dort heute nicht mehr einen Platz. Die High School Abgänger reißen sich förmlich um die Plätze an diesem College.



Am meisten bekannt ist es wohl für sein Football Team. Es gehört zu den Besten in ganz Amerika und wird von allen bejubelt. Die Footballer des Daytona Beach College genießen ein Training bei geschulten Lehrern und Trainern die genau wissen wie man solche Spiele gewinnt. Es ist kein Wunder das kaum jemand gegen die Footballmannschaft des College’ ankommt, sie gewinnen fast alle ihre Spiele. Aber was wäre ein Footballteam ohne seine Cheerleader? Auch in Daytona Beach gibt es ein bekanntes Cheerleaderteam das mindestens genau so viel Erfolg genießt wie die Footballmannschaft. Die Mädchen beherrschen ihren Sport perfekt und wissen genau wie sie ihr gutes Aussehen einsetzen müssen. Doch nicht nur die beliebten Sportarten ziehen die Schüler magisch an, nein, es geht auch das Gerücht durch das Land das es im Daytona Beach alles andere als streng zu gehen soll. Angeblich sind die Lehrer dort zwar sehr fähig und kennen sich in ihrem Job aus aber sie sehen wohl nicht alles so eng. Es gibt kein ständiges Geschrei oder sehr strenge Regeln an die sich jeder halten muss. Natürlich kommt keine Schule ohne Regeln aus, aber auf diesem College haben die Schüler sehr viel mehr Freiheiten. Es ist ein lockerer Umgang zwischen Lehrern und Schülern, so dass man seine Schuljahre dort genießen kann.



Unter anderem bietet die Schule ein sehr vielseitiges Programm an Studienfächern an, dass heißt das es wirklich eine weit gefächerte Auswahl an Studiumsmöglichkeiten gibt und somit treffen auch viele, unterschiedliche Kulturen aufeinander die das studieren an dem College nur noch interessante machen. Die Studenten beschreiben ihre Zeit auf dem Daytona Beach College als das Paradies, niemand verlässt das College wirklich freiwillig. Werde selbst Mitglied in diesem kleinen Stückchen Paradies auf Erden und lerne die Vor – und Nachteile einer solch beliebten Schule kennen…

IMPORTANT FACTS:
<di>[*]
[*] Unser RPG ist ist nicht NC - 17 gerated, dafür aber FSK 16!
[*] Wir sind ein Reallife RPG und spielen im Jahr 2007
[*] WANTED
[*]AVATARLISTE
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Miyu
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BeitragThema: Re: Reallife   Fr Jun 22, 2007 11:03 pm


<P><font size="1"
Dreamtraits-Just follow..

Ein Schiff, mitten auf dem Meer, in einem grässlichen Sturm. Das Schiff befördert wichtige Fracht: Menschen. Sträflinge, Aufseher, aber auch zahlende Passagiere. Es fährt Kurs Australien, die Insel der Hoffnung. Insel der Hoffnung? Nun ja, für die Siedler zumindest. Die Gefangen ächzten in ihren spärlichen Quartieren, viele werden die Überfahrt nicht überleben. Der Schiffsarzt hat alle Hände voll zu tun, und auch der Kapitän ist sehr beschäftigt damit das Schiff sicher durch den nun schon zwei Tage andauernden Sturm zu lotsen. Die Passagiere haben sich in ihre Kabine zurückgezogen, ab und zu dringt ein Kinderweinen oder Husten daraus. Und jeden Morgen kommt mindestens einer der genannten um zu fragen wann der Sturm denn nun endlich vorbei sei und ob die Küste schon in Sicht sei. Und die Antwort ist immer dieselbe: „Warten Sie ab. Ich kann ihnen nichts genaueres sagen.“ Die Crew ist ermüdet, kann aber nicht schlafen, denn sonst ist das Schiff verloren. Murmeln dringt aus allen Ritzen des Schiffs, beten, flehen, wimmern. Immer wieder die gleichen Zeilen: „Der Herr ist mein Hirte....“ Die Nahrung wird knapp und die Gefangenen bekommen schon seit Tagen nur noch einen Brei den keiner der anderen Passagiere auch nur freiwillig ansehen würde. Sorgenfalten auf allen Gesichtern. Langsam scheint sich die Wolkendecke zu lichten, und auch der Sturm lässt nach. Das bemerkt zumindest die Mannschaft, vielleicht auch die Sträflinge, doch das interessiert keinen. Die Passagiere schlafen. Es ist mitten in der Nacht. Der Kapitän atmet erleichtert auf, er hat viele Stürme erlebt und er weis, dass dieser bald vorbei sein wird. Seit dem Aufbruch in England sind schon viele Wochen vergangen. Wenn die Passagiere aufwachen werden sie sich wundern, denn der Sturm wird das Schiff bis zum Morgengrauen freigegeben haben. Dann wird es bald in Australien ankommen, und dann wird auch der Kapitän sagen können wann sie ankommen werden. Dort erwartet sie eine vollkommen neue Welt und viele Herausforderungen. Doch das wird es wert gewesen sein...

Was würdest du tun...

Wenn sich dir die Chance bot in einem weit entfernten, nahezu unberührtem Land, noch einmal von vorne anzufangen? Wenn es dort die Möglichkeit gäbe dir eine Existenz aufzubauen, ohne viel Geldaufwand, aber mit harter Arbeit. Wenn diese Chance nur eine Seereise entfernt wäre. Wenn du trotzdem bedenken müsstest das es in diesem Land einige Gefahren gibt denen du dich nicht wirklich gewachsen fühlst. Würdest du trotzdem gehen?

Was würdest du tun....

Wenn man dich eines Verbrechens beschuldigen würde das die niemals begangen hast? Und was wenn man dich dafür auf eine Insel, weit weg von deiner Heimat und deiner Familie, verbannen würde um Strafdienst abzuleisten. Wenn du wüsstest das du niemals wieder von diesem Ort zurückkehren würdest und das die härteste Zeit deines Lebens vor dir lag. Würdest du einen Weg finden es zu akzeptieren?

Was würdest du tun...

Wenn fremde Menschen in dein Heimatland kämen, dir dein Zuhause wegnahmen und deine Familie unterdrückten? Wenn diese Menschen mächtiger wären und wenn sie weder deine Sprache noch deine Kultur verstanden? Wenn sie dir deine Träume raubten und dich jagten? Wenn du plötzlich einfach alleine wärst und nicht verstehen könntest was vor sich ging? Würdest du dich wehren?

Was würdest du tun....


Wenn man dich in ein fremdes Land, in dem noch jegliche Zivilisation aufgebaut werden müsste, versetzen würde? Wenn du wüsstest das dich dort mehr Sträflinge erwarten als die jemals an einem Tag zählen könntest? Was wenn man dir Geld und Ruhm versprach und die Ehre einer der ersten zu sein die dieser „Brut“ Eintracht beibringen sollten. Was wenn alle deine Freunde dir gut zureden würden. Würdest du dich davon betören lassen?

Was würdest du tun? Finde es heraus, in der Welt des 17. Jh., auf einer uns wohlbekannten Insel, auf der es von Sträflingen und Hoffenden nur so wimmelt. Ob du Siedler oder Gefangener, Offizier oder Aborigene bist, finde heraus was du tun würdest. Würdest du dich von dieser neuen Welt unterkriegen lassen und dich von den „Dreamtraits“ in die Irre führen lassen?

Eckpunkte:

· Historische Ereignisse werden um Verwirrungen vorzubeugen außer Acht gelassen
· Wir spielen im Jahr 1796
· Australien ist schon dünn besiedelt von der ersten Siedlerfuhre die 1788 ankam
· Das New South Wales Corps hat die Macht in Australien
· Sydney und Paramatta sind die größten Städte der Kolonie
· Die Kolonie untersteht England und damit dem König
· Australien ist nur zur Hälfte erforscht (New South Wales)
· Wir spielen auf zwei Inseln die nur durch Schiffe zu erreichen sind (1. Australien; 2.Black Tongue)
· Es gibt Sklaven und Bestrafungen durch Peitschen (Die Einstellung eures Charas dazu kann diesen Punkt natürlich ändern)
· Mögliche Personen: Offiziere, Soldaten und Familien, Siedler und Familien, Sträflinge und Aufseher, Gesindel (Käufliche Damen, Kneipenbesitzer, Diebe, Räuberbanden), Kaufleute und Familien, Politiker und Familien, einfach Bevölkerung (Hebammen,....), sollte euch etwas anders einfallen das in diese Epoche passt natürlich auch das..
· Die Blue Mountains gelten als unüberwindbare Grenze
· Momentan ist Australien unter der Regierung des Gouverneurs Beltaine
· Black Tongue liegt versteckt und keiner in Sydney, es sei denn er ist ein Ganove, kennt diesen Ort


Dreamtraits

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Akira
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BeitragThema: Re: Reallife   So Jun 24, 2007 6:00 pm


Sweet Temptation











Sweet Temptation






»Ein leises Seufzen kam über ihre Lippen, als er mit
seinen Fingerspitzen ihre Seite entlang strich. Der leichte Stoff wurde
sanft zur Seite geschoben, als seine Hand diesen erreichte und er
konnte das leichte Zittern ihres Körpers spüren. Seine Lippen
liebkosten ihren Hals und er beobachtete ihre Reaktionen auf all seine
Berührungen. Ihre Haut war warm, um nicht zu sagen heiß, und sie bog
sich ihm erwartungsvoll entgegen, hoffend auf mehr, was er ihr nur zu
gerne erfüllte. Er streichelte mit der einen Hand ihren flachen Bauch,
während die zweite ihren Kopf leicht stützte. Sanft ließ er sie auf das
Bett gleiten und legte sich langsam neben, sie um mit seinen
Verführungen weiter zu machen…«






Lust bekommen, ebenfalls deine Fantasien auszuleben? Einem
wildfremden Menschen begegnen und mit diesem auszuprobieren, ob man die
Vorlieben teilt? Sich einmal fallen lassen, beherrschen oder doch
lieber den Partner dominieren? Seine schmutzigen Gedanken nicht nur in
Tagträumereien spinnen, sondern sie ausschreiben, mit jemand anderem
teilen und genießen?



Dann schau vorbei und lass deinen Gedanken freien Lauf, widersteh der süßen Versuchung nicht, sondern lass dich verführen…
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Akira
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BeitragThema: Re: Reallife   So Jun 24, 2007 6:03 pm




Willkommen in Princeton, Alabama!
Wer die berühmte Universität hier vermutet, liegt falsch! Princeton ist ein hübsches Städtchen im Herzen Alabamas. Etwa 40.000 Einwohner leben hier und die nächstgrößte Stadt Birmingham ist etwa 25 km entfernt.
Was also macht Princeton im US-Bundesstaat Alabama so besonders? Warum sollte man sich näher damit beschäftigen?
Ganz einfach:
Vor einem Monat wurde das Mädcheninternat Saint Alice mit dem Jungeninternat Vaugh zusammengelegt. Entstanden ist ein gemischtes Internat, das auch ein College beinhaltet. Die Schüler und Schülerinnen sind zwischen 16 und 25 Jahre alt und besuchen nach den Sommerferien die neu eröffnete Stewart-Academy – benannt nach dem ältesten und inzwischen verstorbenen Mitglied des Management Anthony Stewart, der mit seiner großzügigen Spende beide Internate erst ermöglicht hat.
Nicht viele der eher konservativen Bürger Princetons sind glücklich über diese Zusammenführung, doch da das Management der beiden Internate so entschieden hat, blieb keine Wahl. Noch immer protestieren einige Eltern und auch von den jungen Frauen und Männern waren einpaar gegen dieses Projekt. Doch ebenso gibt es Schüler und Studenten, die von dieser Idee begeistert sind! Ein gemischtes Internat, das ebenso die Möglichkeit bietet, außerhalb des Schulgeländes zu wohnen und die Academy wie eine normale Schule oder ein normales College zu besuchen!
Eine weitere Besonderheit der Academy ist, dass sich auch die jüngeren Schüler und Schülerinnen bereits auf ihr zukünftiges Studiengebiet spezialisieren können.
Welche Rolle wirst du in der Stewart-Academy übernehmen? Bist du ein Verfechter der alten getrennten Internate? Oder aufgeschlossen und froh über die Abwechslung? Bist du neu in der Academy, suchst Freunde und bandelst mit dem anderen Geschlecht an? Oder bist du alteingesessen, bekannt und beliebt?
Wer auch immer du sein möchtest: Hier entscheidest du!





Link: http:// www. razyboard.com/system/user_princeton.html
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